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Jedes 11te Unternehmen wurde bereits Opfer eines Angriffs auf die eigene Website oder gar auf den eigenen Online-Shop. Dies zeigt die Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Die Aussage, KMU und Handwerk seien für Sicherheitsangriffe uninteressant, verliert damit endgültig ihre Berechtigung. Unabhängige Studie zur IT-Sicherheit in KMU und Handwerk zeigt Gefahren auf
Hacker haben Websites kleiner und mittlerer Unternehmen im VisierUnabhängige Studie zur IT-Sicherheit in KMU und Handwerk zeigt Gefahren auf  Berlin, 05.02.2010, Jedes 11te Unternehmen wurde bereits Opfer eines Angriffs auf die eigene Website oder gar auf den eigenen Online-Shop. Dies zeigt die Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Die Aussage, KMU und Handwerk seien für Sicherheitsangriffe uninteressant, verliert damit endgültig ihre Berechtigung. Die aktuelle Studie macht deutlich, dass zahlreiche Unternehmen insbesondere im Rahmen der Netzsicherheit erheblichen Nachholbedarf haben. So obliegt die Realisierung von Website und Online-Shop insbesondere in KMU und Handwerk häufig den eigenen Mitarbeitern und nicht einem externen Dienstleister. Gleichzeitig sind jedoch in jedem fünften dieser Unternehmen bei den Mitarbeitern keine sicherheitsspezifischen Fachkenntnisse vorhanden. Möglichen Angriffen kann somit nicht zielführend vorgebeugt werden. Die Mehrheit der befragten Unternehmen blieb bislang zwar von Angriffen auf die eigene Website oder den eigenen Online-Shop verschont. Immerhin jedes elfte Unternehmen wurde jedoch bereits Opfer eines erfolgreichen Angriffs auf die eigene Internetpräsenz. 14% der Befragten, die betroffen sind, geben dabei an, dass die Ursache unternehmensintern begründet war, z. B. durch den sorglosen Umgang mit Passwörtern. Motiviert durch die Studienergebnisse wird auch der diesjährige "NEG-Mittelstandskongress: Erfolgsfaktor Internet", der am 9. und 10. Juni in Bremen stattfindet, ein besonderes Augenmerk auf das Thema Sicherheit im Web richten. Die Umfrageergebnisse sind in einem detaillierten Berichtsband festgehalten, der unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden kann: www.ecc-handel.de/...Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Pressestelle Anmerkung der Redaktion Auch zwei unserer kleineren Webseiten sind bereits gehackt worden. Wir haben nach Alarm unseres Virenscanners festgestellt, dass einige Dateien, ganz gewöhnliche HTML-Seiten, grösser und neuer waren, als sie sein dürften und bei einer Überprüfung Schadcode darin entdeckt. In so einem Fall empfiehlt es sich dringend, sofort die Zugangsdaten zu ändern und die Dateien zu reinigen oder ein sauberes Backup zu ersetzen. Extrem wichtig sind auch Zugangsdaten und Passwörter, die nicht zu leicht zu knacken sind. |