Dass Arbeit krank machen oder Beziehungen töten kann, ist bekannt. Doch auch die gesunde Ernährung scheint bei vielen Berufstätigen durch den Broterwerb negativ beeinflusst bzw. behindert zu werden. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Research Now Studie im Auftrag von Herbalife unter 5.008 Erwachsenen in fünf europäischen Ländern. Dabei wurden die Verbraucher gefragt, welche Gründe es gibt, dass sie die von der WHO und DGE empfohlenen fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse am Tag nicht regelmäßig zu sich nehmen können.
Webseitenstatistik - was steckt dahinter, was wird überhaupt erfasst und was brauchen wir überhaupt. Winston Churchill soll einmal gesagt haben, "ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe". Das sagt schon einiges zu Statistiken allgemein aus, die zwar Zahlen transportieren, aber auch interpretieren. Selbst wenn alle Zahlen richtig sind, also nicht gefälscht, ist es vor allem also die Grundlage der Erfassung und die Interpretation, die nachvollziehbar sein sollte.
Einer der grossen Marketingtrends 2010 ist Social Media Marketing, also die Präsenz der eigenen Angebote oder des Unternehmens in Social Networks. Besonders im asiatischen Raum werden Social Networks bereits sehr aktiv auch für Merketing genutzt, während in Europa und den USA nach wie vor die rein private Nutzung dieser Dienste im Vordergrund steht. Gerade das Vorhandensein sehr unterschiedlicher und breiter Zielgruppen im so genannten Web 2.0 bietet gute Chancen, Inhalte jenen Zielgruppen zugänglich zu machen.
Seit Jahren schon breitet sich die "Geiz ist geil" -Mentalität immer weiter aus. Sparen ist Trumpf. Alles soll möglichst wenig kosten, sei es in der Anschaffung, Leistung oder Herstellung. Grosse Teile der Verbraucher suchen geradezu nach Angeboten, für die man selbst möglichst wenig bezahlen muss. Auswirkungen hat das allerdings nicht nur auf die Qualität dieser billigen Angebote. Eine unumstössliche Tatsache ist, dass billige Endpreise immer bedeuten, dass an irgendetwas gespart werden musste, denn Einsparungen bei Herstellung oder Logistik sind nötig, um auch den Endpreis gering zu halten.
Für das Weihnachtsgeschäft 2009 zeichnet sich trotz einem leichten Minus eine weitgehende Zufriedenheit des Einzelhandels ab. Allerdings gehen die Verbraucher auch mit leicht abgekühlter Stimmung in das neue Jahr. So berichtet die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zwar einerseits von einer sich abzeichnenden Stabilisierung der Konjunktur- und Einkommenserwartung, die jedoch nicht zu einer Neigung zu mehr Anschaffungen führen wird.
Weihnachtsgeschäft und Prognose für 2010
Noch sind zwar nicht alle Daten ausgewertet und sowohl Umtausch als auch verschenkte Gutscheine nicht berücksichtigt, aber es zeichnet sich trotz einem leichten Minus eine weitgehende Zufriedenheit des Einzelhandels mit dem Weihnachtsgeschäft 2009 ab. Dies berichtet das Handelsblatt in einem Onlineartikel unter Berufung auf den Handelsverbands Deutschland.
Gerechnet wird mit rund 1,5% Minus im Vergleich zum Vorjahr, aber gleichzeitig noch weit besserem Schnitt in Relation zum gesamten Jahr. Als Prognose war diese Entwicklung bereits im Vorfeld erkennbar und seit Oktober (wir berichteten) wurden steigende Umsätze verzeichnet. Weihnachten steht beim Verbraucher also nach wie vor und trotz Wirtschaftskrise hoch im Kurs. Besonders gute Umsätze gab es im Elektronikbereich, Bekleidung und im Bereich "Produkte zum Wohlfühlen", etwa Wellness und Wohnung. Im Januar wird noch einmal mit einer Umsatzwelle gerechnet, wenn Geldgeschenke und Gutscheine in Waren getauscht werden.
Allerdings gehen die Verbraucher auch mit leicht abgekühlter Stimmung in das neue Jahr. So berichtet die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zwar einerseits von einer sich abzeichnenden Stabilisierung der Konjunktur- und Einkommenserwartung, die jedoch nicht zu einer Neigung zu mehr Anschaffungen führen wird. Die GfK geht von einem allgemeinen Kaufkraftrückgang von rund 42 Euro pro Einwohner für 2010 aus. Grund zur Sorge sieht man allerdings nicht angesichts einer sehr niedrigen Inflationsrate und insgesamt weitgehend stabilem Lebensstandard des grössten Teils der Bevölkerung. Der anhaltende Preiskampf in einigen Segmenten des Einzelhandels könnte den erwarteten Kaufkraftverlust sogar teilweise wieder ausgleichen.
Höhere Preise können im Lebensmittelbereich erwartet werden, des gleichen steigen Postgebühren und Transportkosten. Auch für Energie sind bereits im Schnitt im einstelligen Prozentbereich steigende Kosten von den Zulieferern angekündigt worden. Hier lohnt sich, über einen Wechsel des Strom- oder Gaslieferers nachzudenken, da nicht alle Anbieter ihre Preise erhöhen. Im Elektronik- und Kfz-Bereich kann schon wegen dem mit Absatzproblemen einhergehenden Preiskampf weiterhin mit einer moderaten Preisentwicklung gerechnet werden.