Nutzer von Social-Media-Plattformen agieren sehr unvorsichtig in der Bestätigung von eintreffenden Freundschaftsanfragen. Dies hat Virenschutz-Experte BitDefender in einer aktuellen Studie herausgefunden. In einem dreiwöchigen Experiment bestätigten 94 Prozent von 2.000 weltweit angeschriebenen Usern eine gefakte Freundschaftsanfrage. Zudem gaben sie private Informationen preis. Auffallend: 55 Prozent der auf den Fake hereingefallenen Probanden kommen aus der IT-Branche.
Die erfolgreichste Zeit ist in jedem Jahr das letzte Drittel eines Jahres. Die Urlaubszeit ist vorbei, die meisten Menschen von Ihren Reisen wieder zurück und die kühlere Jahreszeit steht bevor. Der Sommer hat sich weitgehend verabschiedet und der Konsum steigt wieder an. Erste Geschäfte bieten schon wieder Weihnachtsartikel in ihren Auslagen und die Menschen werden wieder etwas konsumfreudiger. Andere haben aus dem Urlaub noch ein Loch in der Kasse und denken mehr als sonst an einen möglichen Nebenverdienst oder zusätzliches Weihnachtsgeld.
Gerade in der letzten Zeit häufen sich Berichte über Abmahnungen und einstweilige Verfügungen, die nicht nur verschiedene Unternehmen gegeneinander erwirken, sondern auch gegen besonders betroffene Vertriebspartner verschiedener Unternehmen. Wir wollen an dieser Stelle allerdings nicht über Moral sprechen, sondern allein die "technische" Seite, also die Ursachen, die zu Abmahnungen oder einstweiligen Verfügungen führen können. Ohne rechtliche Ursache sind nämlich beide Formen nicht möglich. Wer Fehlerquellen und Risiken kennt, kann sie jedoch vermeiden.
Dass Arbeit krank machen oder Beziehungen töten kann, ist bekannt. Doch auch die gesunde Ernährung scheint bei vielen Berufstätigen durch den Broterwerb negativ beeinflusst bzw. behindert zu werden. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Research Now Studie im Auftrag von Herbalife unter 5.008 Erwachsenen in fünf europäischen Ländern. Dabei wurden die Verbraucher gefragt, welche Gründe es gibt, dass sie die von der WHO und DGE empfohlenen fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse am Tag nicht regelmäßig zu sich nehmen können.
Webseitenstatistik - was steckt dahinter, was wird überhaupt erfasst und was brauchen wir überhaupt. Winston Churchill soll einmal gesagt haben, "ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe". Das sagt schon einiges zu Statistiken allgemein aus, die zwar Zahlen transportieren, aber auch interpretieren. Selbst wenn alle Zahlen richtig sind, also nicht gefälscht, ist es vor allem also die Grundlage der Erfassung und die Interpretation, die nachvollziehbar sein sollte.
Die Attraktivität und Relevanz der auf Twitter von vielen Unternehmen eingestellten Beiträge ist ausschlaggebend für hohe Reichweiten. Obwohl der Erfolg der geposteten Botschaften auf dem Kurznachrichtendienst zumeist durch den direkten Dialog mit den Nutzern erfolgt, ist das längst nicht das Hauptkriterium. Gerade weil immer mehr Unternehmen Twitter für sich entdecken, sollten sie sich dabei auf die Weisheit ,Klasse statt Masse' konzentrieren, um von den Nutzern wahrgenommen zu werden.
Twitter in Unternehmen: Klasse statt Masse
Qualität der Tweets sowie direkter Kundenkontakt wichtig
Waghäusel/St. Andrä-Wördern (pte/10.12.2009/06:00) - Die Attraktivität und Relevanz der auf Twitter von vielen Unternehmen eingestellten Beiträge ist ausschlaggebend für hohe Reichweiten. Obwohl der Erfolg der geposteten Botschaften auf dem Kurznachrichtendienst zumeist durch den direkten Dialog mit den Nutzern erfolgt, ist das längst nicht das Hauptkriterium, um sich in Zeiten des Web 2.0 selbst zu vermarkten. Wie eine Analyse des Beratungsunternehmens Absolit in Kooperation mit dem Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und der Agentur talkabout festgestellt hat, erreichen US-Unternehmen im Schnitt hundertmal mehr Sichtkontakte als die internationale Konkurrenz.
Qualität der Tweets entscheidend
"Gerade weil immer mehr Unternehmen Twitter für sich entdecken, sollten sie sich dabei auf die Weisheit ,Klasse statt Masse' konzentrieren, um von den Nutzern wahrgenommen zu werden. Denn nur mit der Qualität der Tweets steigert man die Aufmerksamkeit", erläutert Microblog-Experte Günter Exel http://www.guenterexel.com gegenüber pressetext. Dieses Fazit wird in der Branchenerhebung bestätigt. Da sich die Reichweite der Tweets anhand der Zahl der Abonnenten oder Fans ("Follower") ablesen lässt, liegt die Lufthansa mit großem Abstand vorne. Interessante Tweets sind ein wirksamer Hebel für Reichweite sowie Follower.
Google, die Messe Frankfurt oder der Daimler-News-Kanal beschränken sich bei den Tweets auf die Bereitstellung relevanter Nachrichten. Im Kern ist Twitter jedoch ein Dialogmedium. Das zeigt sich vor allem daran, dass Großkonzerne wie der US-Kabelanbieter Comcast täglich zwanzig differenzierte Antworten auf Kundenfragen geben. Otto, eBay, Kodak und Vodafone sind in der Bundesrepublik die Vorreiter beim Einsatz von Twitter als Medium, mit dem sich gezielt Kundendialoge führen lassen. Das zeigt sich vor allem bei Otto. Fast 90 Prozent der Twitter-Inhalte des Versandhauses bestehen aus Antworten auf Fragen von Twitter-Nutzern.
Direkter Kontakt zum Kunden wichtig
"Twitter bietet sich inzwischen als B2B-Plattform an. Indem viele Unternehmen auf Anfragen von Kunden antworten können, verbessert sich nicht nur der direkte Kundenkontakt. Auch ist es den Unternehmen möglich, Kundenkritik in die Entwicklung neuer Produkte einfließen zu lassen", sagt Exel auf Nachfrage von pressetext. Obwohl sich das Kundenfeedback auszahlen kann, ist Personal, das direkt mit Kunden, Journalisten oder Bloggern kommuniziert, erst ab einer bestimmten Unternehmensgröße sinnvoll, erklärt der Fachmann. Bei Google, der Messe Frankfurt oder Daimler hingegen werden Pressemeldungen zum Teil automatisiert publiziert.
Den Ratschlag "Weniger ist mehr", dürften sich sowohl Google als auch die Messe Frankfurt zu Herzen genommen haben. Denn werden wie dort im Schnitt nur rund zwei Meldungen pro Woche ausgeschickt, stellt das sicher, dass die Aufmerksamkeit gewahrt bleibt. Daimler aber versendet pro Tag vier Meldungen, wie die Bahn, die täglich bis zu fünf Verkehrsmeldungen über Twitter veröffentlicht. Der Account von Plus dagegen wirkt laut der Untersuchung "recht leblos" und zeichnet sich vor allem durch wenig Dialoge und stattdessen mit reinen Produktmeldungen aus. Dementsprechend gering ist der Effekt des Weiterleitens.