Freitag, 03 September 2010
Home

Werbung

Newsletter

[Newsletter Archiv]



Hier an-/abmelden:








Social Bookmark

Add to: Mr. Wong Add to: Icio Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Linkarena Add to: Del.icoi.us Add to: Technorati Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist
Social Bookmarking

Syndicate

Werben mit MaxiAd

MaxiAd.de
Willkommen auf network marketing portal

Aktuelle Fachartikel

Umfrage: Die Arbeit ist schuld an schlechter Ernährung
 Dass Arbeit krank machen oder Beziehungen töten kann, ist bekannt. Doch auch die gesunde Ernährung scheint bei vielen Berufstätigen durch den Broterwerb negativ beeinflusst bzw. behindert zu werden. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Research Now Studie im Auftrag von Herbalife unter 5.008 Erwachsenen in fünf europäischen Ländern. Dabei wurden die Verbraucher gefragt, welche Gründe es gibt, dass sie die von der WHO und DGE empfohlenen fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse am Tag nicht regelmäßig zu sich nehmen können.
weiter …
 
Wissenswertes über Webseitenstatistik
 Webseitenstatistik - was steckt dahinter, was wird überhaupt erfasst und was brauchen wir überhaupt. Winston Churchill soll einmal gesagt haben, "ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe". Das sagt schon einiges zu Statistiken allgemein aus, die zwar Zahlen transportieren, aber auch interpretieren. Selbst wenn alle Zahlen richtig sind, also nicht gefälscht, ist es vor allem also die Grundlage der Erfassung und die Interpretation, die nachvollziehbar sein sollte.
weiter …
 
Wichtige Tipps für Social Networks
 Einer der grossen Marketingtrends 2010 ist Social Media Marketing, also die Präsenz der eigenen Angebote oder des Unternehmens in Social Networks. Besonders im asiatischen Raum werden Social Networks bereits sehr aktiv auch für Merketing genutzt, während in Europa und den USA nach wie vor die rein private Nutzung dieser Dienste im Vordergrund steht. Gerade das Vorhandensein sehr unterschiedlicher und breiter Zielgruppen im so genannten Web 2.0 bietet gute Chancen, Inhalte jenen Zielgruppen zugänglich zu machen.
weiter …
 
Geiz - Die Kehrseite
 Seit Jahren schon breitet sich die "Geiz ist geil" -Mentalität immer weiter aus. Sparen ist Trumpf. Alles soll möglichst wenig kosten, sei es in der Anschaffung, Leistung oder Herstellung. Grosse Teile der Verbraucher suchen geradezu nach Angeboten, für die man selbst möglichst wenig bezahlen muss. Auswirkungen hat das allerdings nicht nur auf die Qualität dieser billigen Angebote. Eine unumstössliche Tatsache ist, dass billige Endpreise immer bedeuten, dass an irgendetwas gespart werden musste, denn Einsparungen bei Herstellung oder Logistik sind nötig, um auch den Endpreis gering zu halten.
weiter …
 

Themen-Bereiche

Wichtige Kennzahl: Empfehlungsrate PDF Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 3
SchlechtSehr Gut 
Geschrieben von Anne M. Schüller   
Mittwoch, 10. Juni 2009

 Wer gut im Geschäft ist, sollte seine Empfehlungsrate kennen – und regelmäßig messen. Die Empfehlungsrate ist die wertvollste, wenn nicht gar wichtigste betriebswirtschaftliche Kennzahl, denn sie entscheidet über die Zukunft eines Unternehmens.

Die wertvollste betriebswirtschaftliche Kennzahl heißt: Empfehlungsrate

 Wer gut im Geschäft ist, sollte seine Empfehlungsrate kennen – und regelmäßig messen. Die Empfehlungsrate ist die wertvollste, wenn nicht gar wichtigste betriebswirtschaftliche Kennzahl. Sie sollte im Marketingplan ganz vorne stehen. Denn sie entscheidet über die Zukunft eines Unternehmens. Wer heute nicht empfehlenswert ist, ist schon morgen nicht mehr kaufenswert.

Die Empfehlungsrate ist gleichzeitig Ausgangspunkt und Ziel eines systematisch gesteuerten Empfehlungsmarketings. Gerade bei strategischen Überlegungen wird immer noch viel zu oft übersehen, dass die effizientesten Wachstumstreiber Fan-Kunden sind, die die Angebote eines Unternehmens regelmäßig weiterempfehlen. Sie haben die höchste Glaubwürdigkeit und die geringsten Streuverluste. Und sie sind nahezu kostenlos zu bekommen – wenn man weiß, wie es funktioniert.

Doch leider überlassen es die meisten Firmen immer noch dem puren Zufall, ob ihre Kunden sie weiterempfehlen. Dabei lässt sich das Empfehlungsgeschäft mit geringen Mitteln planmäßig steuern und aktiv gestalten. Was Sie dazu wissen müssen:

  • Wie viele Kunden empfehlen uns weiter? Und warum genau?
  • Welche Produkte bzw. Services werden am stärksten empfohlen?
  • Wer genau hat uns empfohlen? Und wie bedanken wir uns dafür?
  • Wie viele Kunden sind aufgrund einer Empfehlung zu uns gekommen?
  • Wie ist der Empfehlungsprozess konkret abgelaufen?

Ergründen Sie insbesondere, weshalb Sie empfohlen wurden – oder auch nicht - und wie sich der Empfehlungsvorgang im Einzelnen abgespielt hat, so dass diese Erfolgsparameter in Zukunft gezielt wiederholt werden können.

Drei Fragen: So messen Sie Ihre Empfehlungsrate

Es braucht kein komplexes Kennzahlensystem, sondern am Ende nur drei einfache Fragen, um das Empfehlungsgeschäft zu messen und damit auch zu steuern. So kann bei jedem Kunden, der zum ersten Mal kauft, am Ende des persönlichen oder telefonischen Gesprächs immer die folgende kleine Fragereihe stehen. Diese wird am besten eingeleitet mit: Ach übrigens …

  1. Wie sind Sie eigentlich auf uns aufmerksam geworden?
  2. Und jetzt interessiert mich mal: Was hat denn der Empfehler ganz genau über uns/unser Produkt/unseren Service gesagt?
  3. Und jetzt bin ich mal ganz neugierig? Wer war das denn, der uns empfohlen hat?

Durch die erste Frage lässt sich ermitteln, wie viel Prozent Ihrer neuen Kunden aufgrund einer Empfehlung kamen: Das ist Ihre Empfehlungsrate. Die Antwort auf diese Frage zeigt im Übrigen auch, wofür Sie in Zukunft Ihr Werbebudget ausgeben sollten. Werden beispielsweise so gut wie nie Ihre Mailings oder Anzeigen erwähnt, sind dort Ihre Gelder fehlinvestiert.

Über die zweite Frage gibt Ihnen der Kunde Hinweise darauf, in welche Richtung Sie sich und Ihre Angebotspalette weiterentwickeln sollten. Denn nicht, worauf Sie so ganz besonders stolz sind und auch nicht, was das Controlling als schnellen Umsatzbringer ermittelt hat, entscheidet über Ihre Zukunft. Einzig und allein, was die Kunden über Ihre Performance sagen, was auf der Straße hinter vorgehaltener Hand geredet, im Web kommentiert oder in den Medien an die große Glocke gehängt wird, entscheidet über das Wohl und Wehe am Markt.

Konnten Sie den Namen eines Empfehlers erfahren: Bedanken Sie sich, und zwar unverzüglich und überschwänglich, vorzugsweise telefonisch oder besser noch persönlich - am besten verbunden mit einem kleinen Geschenk. Denn die Menschen verstärken Verhalten, für das sie Anerkennung bekommen. Geben Sie Ihrem Empfehler wenn möglich auch eine Rückmeldung, was aus seiner Empfehlung geworden ist.

Wie Sie das Empfehlungsgeschäft steuern

Auf Basis der erhaltenen Informationen lassen sich nun verschiedene Details analysieren, um Ihre empfehlungsfokussierten Aktivitäten zielführend zu gestalten. Hierzu gehören beispielsweise folgende Fragen:

  • Wie hoch ist die Terminquote bei empfohlenem Geschäft? Und bei nicht empfohlenem?
  • Wie lange dauert es bis zum Abschluss bei empfohlenem Geschäft? Und bei nicht empfohlenem?
  • Wie hoch sind die durchschnittlichen Umsätze bei empfohlenem Geschäft? Und bei nicht empfohlenem?
  • Wie stark spielen Rabatte bzw. Sonderkonditionen eine Rolle bei empfohlenem Geschäft? Und bei nicht empfohlenem?
  • Wie hoch ist die Abschlussquote bei empfohlenem Geschäft? Und bei nicht empfohlenem?
  • Wie teuer ist ein neu gewonnener Kunde, wenn er aufgrund einer Empfehlung kommt? Und wie teuer ist er im Fall anderer Sales- & Marketing-Aktivitäten?
  • Mit welcher Wahrscheinlichkeit werden Empfehlungsnehmer selbst als Empfehler aktiv?
  • Wer spricht die wirkungsvollsten Empfehlungen aus?
  • Wer sind unsere stärksten Empfehler?
  • Wie markieren wir unsere Empfehler in der Datenbank?
  • Gibt es unter unseren Empfehlern Meinungsführer und Multiplikatoren?
  • Welche Kundenkreise bzw. Branchen empfehlen am ehesten weiter?
  • Gibt es geschlechterspezifische oder regionale bzw. nationale Unterschiede?


Auf Basis der Ergebnisse erarbeiten Sie dann gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern einen Plan, um Ihre derzeitige Empfehlungsrate weiter zu steigern. Von seinen Kunden empfohlen zu werden, ist nicht nur die wirkungsvollste, sondern auch die kostengünstigste Form der Kunden-Neugewinnung – und damit die intelligenteste Rendite-Zuwachsstrategie aller Zeiten.

Weitere Infos: www.empfehlungsmarketing.cc

© 2008 Anne M. Schüller

Zur Autorin

 Anne M. Schüller ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Über 20 Jahre lang hat sie in leitenden Vertriebs- und Marketingpositionen verschiedener internationaler Dienstleistungsbranchen gearbeitet und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Diplom-Betriebswirtin und achtfache Buchautorin gehört zu den besten Keynote-Rednern im deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet auch als Business-Trainerin und lehrt an mehreren Hochschulen. Sie gehört zum Kreis der ‚Excellent-Speakers‘. Ihr Buch ‚Kundennähe in der Chefetage‘ erhielt den Wirtschaftsbuchpreis. Zu ihren Kunden zählt die Elite der deutschen, schweizerischen und österreichischen Wirtschaft.
Kontakt: www.anneschueller.de

» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
 verbleibende Zeichen
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
< zurück   weiter >

Terminkalender

September 2010
MoDiMiDoFrSaSo
0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930

SocialMedia

Facebook

Ihre Bewertung

Umfrage

Welche Ziele haben Sie im Network Marketing?
 

Besucher online

Aktuell 12 Gäste online

MaxiAd Werbung