Freitag, 03 September 2010
Home arrow News arrow Achtung arrow Akte enttarnt Auto-Betrug

Werbung

Newsletter

[Newsletter Archiv]



Hier an-/abmelden:








Social Bookmark

Add to: Mr. Wong Add to: Icio Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Linkarena Add to: Del.icoi.us Add to: Technorati Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist
Social Bookmarking

Werben mit MaxiAd

MaxiAd.de
Willkommen auf network marketing portal
Akte enttarnt Auto-Betrug PDF Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 13
SchlechtSehr Gut 
Geschrieben von Medienbericht   
Dienstag, 3. Juni 2008

 Sat1 berichtet in der Akte08 am 3. Juni über das in Ungarn ansässige Unternehmen Multi Car System (MCS), das mit besonders billigen Neuwagen für 50 € im Monat wirbt. Lt. Akte ermittelt bereits der Staatsanwalt wegen Betrug. 

Akte08 enttarnt mutmasslichen Betrug mit Neuwagen

 In der Akte08-Sendung vom 3. Juni berichtete Sat1 über das in Ungarn ansässige Unternehmen Multi Car System (MCS), das mit besonders billigen Neuwagen für 50 € im Monat wirbt. Lt. Akte ermittelt bereits der Staatsanwalt in Sachsen-Anhalt wegen Betrug.

Gegen Anzahlung und vorher zu entrichtende Bearbeitungsgebühr verspricht das in Ungarn ansässige Unternehmen MCS Multi Car System besonders günstige Neuwagen für eine monatliche Belastung von ca. 50 €. Akte-Reporter hatten versucht, bei einem Überraschungsbesuch nahe Budapest mit dem Unternehmen zu reden, fanden aber ausser einem Briefkasten im Hausflur nichts und niemand vor. Eine Anfrage beim zuständigen Amtsgericht in Ungarn ergab, dass zwar eine Eintragung ins dortige Handelsregister beantragt, aber aufgrund fehlender Dokumente abgelehnt worden war.

Bei einem folgenden weiteren Überraschungsbesuch beim Geschäftsführer des Unternehmens in Deutschland erklärte dieser, von der Ablehnung nichts zu wissen und schob die Schuld auf den in Ungarn beauftragten Anwalt. Bis auf 3 nichtssagende Fotos und einen leeren eingezäunten Platz konnte kein Nachweis darüber erbracht werden, dass jemals Autos an Auftraggeber ausgeliefert worden sind. Der befragte Geschäftsführer erklärte, dass alle deutschen Automarken nebst Töchtern lieferbar wären, aber keiner der genannten Auto-Konzerne konnte eine Kooperation bestätigen. Akte präsentierte ein Schriftstück der Staatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt, dass offenbar bereits wegen Verdacht des Betruges ermitelt werde.

» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Mail (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
 verbleibende Zeichen
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
< zurück   weiter >

SocialMedia

Facebook

Ihre Bewertung

Umfrage

MaxiAd Werbung