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Mit Network Marketing selbständig - Existenzgründung ohne
finanzielles Risiko im Multilevel
Marketing (MLM)
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Es gibt viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit |
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Die
durchschnittliche Lebenserwartung ist in den letzten 50 Jahren gestiegen und
liegt mittlerweile in Deutschland bei ca. 77 Jahren. Ist damit aber auch die
Lebensqualität im Alter gestiegen? - Oftmals leider nicht, wie der starke
Anstieg an Pflegefällen und damit die Notwendigkeit der erst seit wenigen
Jahren existierenden zusätzlichen Pflegeversicherung zeigen. Auch unter
jüngeren Menschen haben gesundheitliche Einschränkungen in den letzten Jahren
erschreckend zugenommen. Allergien, chronische Atemwegserkrankungen,
Hautkrankheiten, Verdauungsprobleme und Übergewichtigkeit haben stark zugenommen
und mittlerweile nehmen wir das alles als vermeintlich normal hin. Ab 30
fühlt man sich nun mal nicht mehr wie mit 17. Die Umwelt ist schuld, sagen
manche; dagegen kann man halt nichts machen. Wenn die ersten Zipperlein
kommen, gehen wir halt zum Arzt und lassen uns was dagegen verschreiben. Der
Arzt wird’s schon richten, und wenn nicht, nehmen wir auch das als natürliche
Erscheinung der langsamen Alterung hin. Na gut, so kann man das auch sehen
und resignieren und sich weiter unwohl fühlen.
Die Zusammensetzung der Nahrung hat sich in einem sehr kurzem Zeitraum gewaltig geändert und schon am Beispiel der Banane sehen wir in einem Zeitraum von nur 11 Jahren einen Verlust an Vitamin B6 von 92 %, der Verlust an Folsäure liegt bei 84%. Im Februar 1999 veröffentlichte die US Ärztekammer eine Studie, die belegt, dass gerade die B-Vitamine und Folsäure das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls mehr als halbieren kann. Ähnliche Nährstoffverluste haben leider fast alle unsere Lebensmittel zu verzeichnen. Der Apfel hat z. B. im gleichen Zeitraum einen Verlust am wichtigsten Vitamin C um 80% hinnehmen müssen. Gerade das Vitamin C ist einer der wichtigsten Nährstoffe überhaupt! Es fördert Immunität gegen Infektionskrankheiten, vermindert Cholesterin auf natürliche Weise, beschleunigt die Wundheilung, bekämpft Gefässerkrankungen und sogar Krebs - wenn wir genug davon zu uns nehmen, denn Vitamine kann unser Körper nicht selbst produzieren. Wo liegen nun die Ursachen für diesen erschreckenden Nährstoffverlust? Zu intensive und einseitige Bodennutzung und Einbringen von Chemikalien in den Boden führt zu Nährstoffverlusten. Grün gepflückte Bananen enthalten noch kaum Vitamine, da diese für ihre Entstehung Sonne benötigen. Ein Nachreifen in Lagerhäusern lässt keine Vitamine entstehen. Lagerung und Transport vernichten viele der Mikronährstoffe, denn z. B. Vitamin C verringert sich bei einer Temperatur von 20° in bereits 2 Tagen um 50%. Oftmals sind Früchte aber wochenlang unterwegs. Industrielle Verarbeitung der Nahrung führt zu weiteren Verlusten an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, da hier mehr Wert auf Wirtschaftlichkeit und Endpreis gelegt wird, als auf Qualität. Eine oftmals ungeeignete Zubereitung lässt ähnliche Verluste wie bei industrieller Verarbeitung entstehen und gibt den Lebensmitteln den Rest. Hohe Temperaturen (lange Garzeiten oder warm halten von Speisen) vernichten Vitamine und andere Mikronährstoffe, Mikrowellenbestrahlung machen die meisten Vitamine wertlos. Die Auswirkungen des Nährstoffverlustes Bis zu 80% aller degenerativen Erkrankungen kommen von falscher oder mangelhafter Ernährung, das ist inzwischen erwiesen und unumstritten. Zusätzliche Belastungen sind Umweltverschmutzung, Stress, Nikotin, Ozon, Chemie und unerwünschte Nebenwirkungen vieler Medikamente. Laut einem Bericht des Bundesgesundheitsamtes und der AOK gibt es auf dem deutschen Markt etwa 24.000 Medikamente, deren therapeutische Wirkung nicht nachgewiesen ist. Unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten sind mittlerweile eine der häufigsten Todesursachen. Antibiotika können sogar die Darmgesundheit gefährden, denn sie machen keinen Unterschied bei der Bekämpfung schädlicher wie nützlicher Bakterien. Nach jeder Behandlung mit Antibiotika müsste eigentlich die Darmflora wieder aufgebaut werden, denn 90% unseres Immunsystems sitzen im Darm, wo die Nährstoffe direkt verarbeitet und ihrer Bestimmung zugeführt werden sollen. Viele Medikamente, die gegen bestimmte Leiden verordnet wurden, können bei Langzeiteinnahme als unerwünschte Nebenwirkung einen beträchtlichen Schaden anrichten.
Quelle: Dr. med. Mathias Rath - Siehe auch die Beipackzettel der einzelnen Medikamente! Schon Hippokrates sagte "Die Nahrung sei deine Medizin und nicht Medizin deine Nahrung". Eine gute und ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit von allergrösster Bedeutung, vermindert das Krankheitsrisiko erheblich, sichert Lebensqualität bis ins hohe Alter und verlängert die Lebensdauer. Unser Organismus braucht nicht nur Kalorien, Fett und Eiweiss, sondern auch viele Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe und Antioxidantien, aber in ausreichender Menge! Wer die tatsächlichen Inhaltsstoffe unserer heutigen Nahrung mit dem nötigen Tagesbedarf vergleicht, kommt auf einen gigantischen Bedarf: Für den nötigen Tagesbedarf von Vitamin C müsste man beispielsweise täglich 2kg Erdbeeren oder 1 kg Zitronen verspeisen und der nötige Tagesbedarf an Vitamin E steckt in 6 kg Walnüssen oder 3 Liter Olivenöl. Vitamine - was sie bewirken und wozu wir sie benötigenNach dem international anerkannten Vitaminforscher Dr. Dr. Karlheinz Schmidt, Professor für Experimentelle Medizin an der Universität Tübingen, "sind wir in Deutschland weit von der optimalen Ernaehrung entfernt." Man schätzt die Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten bei uns auf etwa 80 bis 100 Milliarden Mark pro Jahr. Diese Zahlen sind nicht nur volkswirtschaftlich gesehen erschreckend, sondern dahinter verbergen sich gesundheitliche Probleme von Millionen, die an chronischen Erkrankungen wie Arteriosklerose, Krebs, Rheuma, Multiple Sklerose oder Diabetes leiden. Heutzutage ist es eine Seltenheit geworden, an Altersschwäche zu sterben: die meisten Menschen sterben an ihren Krankheiten.
Vitamin C, das wichtigste aller Vitamine, verringert Cholesterin
auf natürliche Weise, fördert die Immunität gegen Infektionskrankheiten,
bekämpft Gefässerkrankungen und Krebs und beschleunigt die Wundheilung. Der
2fache Nobelpreisträger und Vitaminforscher Dr. Linus Pauling wurde trotz
seiner Krebserkrankung immerhin 93 Jahre alt und konnte über 50 Jahre den
Krebs erfolgreich im Zaum halten. Es ist bekannt, dass Dr. Pauling zuletzt
täglich bis zu 12 g Vitamin C zu sich nahm und dass bei Patienten, denen hohe
Dosen Vitamin C verabreicht wurden, sich sogar bösartige Tumore
zurückgebildet hatten. Spurenelemente - wozu wir sie benötigenNeben Vitaminen benötigt unser Körper auch noch eine Vielzahl anderer Nährstoffe. Für viele Funktionen sind Mineralien und Spurenelemente sehr wichtig. Ein Mangel an Spurenelementen kann die Ursache für eine Vielzahl von Beschwerden sein:
Diese Liste lässt sich sicherlich noch lange fortsetzen, sollte aber in der vorliegenden Form genügen, um die Wichtigkeit dieser Spurenelemente für unsere tägliche Ernährung aufzuzeigen. Die Lösung ist einfach Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt täglich den Verzehr von 5 Portionen frischem Obst und Gemüse. Insgesamt müssten wir davon gut 500-600g zu uns nehmen, und zwar rund ein Drittel davon roh, den Rest schonend zubereitet, damit kein Vitaminverlust entstehen kann. "Die Natur ist eine
reichhaltige Apotheke und enthält Heilmittel für jede Krankheit. Die bessere Lösung liegt also nicht in der Menge, denn das ist zum einen kaum machbar und zum anderen sehr kostspielig. Die bessere Lösung liegt im zusätzlichen Verzehr hochwertiger Nahrungsergänzungen. Hier sollten wir unbedingt darauf achten, dass diese nicht künstlich hergestellt worden ist, sondern aus wertvollen Pflanzenextrakten besteht. Nahrungsergänzungen sind auch keine Medikamente, sondern gleichen vorhandene Mängel der Ernährung aus. Nahrungsergänzungen haben auch nicht die Aufgabe, zu heilen, aber sie können unser Immunsystem stärken und unterstützen. Unser Körper wird so in die Lage versetzt, sich selbst besser helfen zu können - die beste und natürlichste Heilung oder Vorbeugung. Viele Mediziner und Ernährungswissenschaftler ( wie z. B. Dr. Müller-Wohlfahrt, Prof. Grönemeyer, Prof. Dr. Liesen...) sind sich einig, dass unsere Ernährung viel frisches Obst und Gemüse enthalten sollte und ausserdem durch hochwertige und natürliche Nahrungsergänzung aufgewertet werden sollte. Hierzu gehören aber mit Sicherheit nicht die in allen Supermärkten erhältlichen Brausetabletten, die uns höchstens Magenprobleme bescheren können. Vitamine und andere Mikronährstoffe sind sehr empfindlich, erfordern also bei ihrer Gewinnung aus Pflanzen spezielle Verarbeitungstechniken. Bereits Temperaturen ab 40° vernichten viele Nährstoffe. Isolierte Nährstoffe aus synthetischer Herstellung sind ebenfalls nicht zu empfehlen, da sie (wenn überhaupt) nur einen Bruchteil der Wirkung natürlicher Stoffe entfalten können, die sich zudem synergistisch ergänzen sollten, um den gewünschten Effekt zu erhalten. |
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